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Unser Boulderkonzept

Die Wände stehen bei uns als zwei riesige Objekte mitten im Raum. Dazu gibt es noch ein Campus-Board, diverse Trainingsgeräte, eine Einsteiger- und eine Kurswand. Aufgrund der einmaligen Rundumverglasung kann den ganzen Tag über bei Tageslicht gebouldert werden.
Die Wände sind abwechslungsreich klar und grau lackiert. So bleibt die schöne Holzstruktur erhalten, an den grauen Flächen bietet die Quarzsandkörnung zusätzlichen Halt.
Aufschraubvolumen sind auf den gesamten Wandflächen möglich und verleihen den Wänden mehr Plastizität. Die Volumen können bei allen Routen mitbenutzt werden.

 

Schwierigkeitsgrade

Bei uns geht es ganz schön bunt zu. Neun Farben zeigen die Schwierigkeitsgrade an: gelb steht für leicht, blau und orange für moderat, grün und braun für anspruchsvoll sowie rot und weiß für schwer. Schwarz schließlich kennzeichnet harte Boulder für Profis. Die neunte Farbe zeigt den speziellen Bambini-Circuit an. Die Abstände zwischen den Griffen sind dabei kindgerecht, die Routen werden aber ganz und gar nicht im niedrigsten Grad geschraubt. Schließlich sind die Kleinen ganz groß beim Klettern.

 

Routen-Regeln

Für den echten Boulderspaß müssen Spielregeln her, ist ja klar.
Natürlich könnt ihr auch bouldern, wie euch die Arme gewachsen sind.

Eine Route gilt aber erst als geschafft, wenn die wenigen Regeln eingehalten wurden.
§ 1 Gebouldert wird in einer Grifffarbe, die Wandstruktur und die grauen Volumen können immer mitbenutzt werden. Start- und Zielgriffe sind mit Kärtchen markiert.
§ 2 Es kann einen oder zwei Startgriffe für die Hände geben. Die Tritte für die Füße sind durch die Grifffarbe vorgegeben, die grauen Volumen und die Wandstruktur können mitbenutzt werden.
§ 3 Der Zielgriff muss mit beiden Händen erreicht und sicher gehalten werden. Nur mal drantippen gilt nicht.
Na dann: Viel Spaß!

  


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